Vier Mal Gold bei der DLG-Bierprüfung für die Schönbuch Braumanufaktur
Verschiedene Bierspezialitäten der Schönbuch Braumanufaktur sind einmal mehr prämiert worden: Das Schönbuch Pils, das Ur-Edel sowie das Kristall- und Hefeweizen wurden von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) mit Gold ausgezeichnet. „So eine hervorragende Platzierung ist ein extrem seltener Erfolg“, sagte Braumanufaktur-Geschäftsführer Werner Dinkelaker bei der Präsentation der Urkunden.
Vier Biere hat das Böblinger Familienunternehmen, das seit 1823 besteht, bei der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) eingereicht, alle vier Biere wurden mit Gold bewertet: Diese Auszeichnungen im Rahmen der DLG-Qualitätsprüfung für Bier sind ein weiterer Beweis für die hervorragende Qualität der Produkte der Schönbuch Braumanufaktur. Und sie sind ein Beweis dafür, dass es sich lohnt, regionale Produkte zur Herstellung der Bierspezialitäten zu verwenden. Die Böblinger Bierbrauer setzen ausschließlich auf Braugerste vom Schönbuchrand in unmittelbarere Nachbarschaft zum Brauereigelände.
„Wir haben beste Erfahrung gemacht in der Zusammenarbeit mit den Landwirten aus der Region“, sagte Werner Dinkelaker. Darüber hinaus verwendet die Schönbuch Braumanufaktur auch hochwertigen deutschen Aromahopfen.
Diese konsequente Ausrichtung macht sich auch im wirtschaftlichen Erfolg bemerkbar: Entgegen des Trends hat die Schönbuch Braumanufaktur ihren Umsatz im vergangenen Jahr gesteigert. „Die Kunden bemerken und honorieren es, wenn zielgerichtet und ohne Kompromiss auf Qualität gesetzt wird“, sagte Dinkelaker. Entscheidend für den Erfolg des Unternehmens und die Qualität der Biere seien zudem die hervorragend ausgebildeten Mitarbeiter, sagte Dinkelaker, die „mit viel handwerklichen Geschick für die Herstellung der Biere verantwortlich sind“. Den Tag des deutschen Bieres am 23. April nimmt die Schönbuch Braumanufaktur zum Anlass, eine neue Bierspezialität zu präsentieren: Ein helles, untergäriges Exportbier. Gewidmet ist das Bier dem Gründer der Böblinger Brauerei, Karl Gottfried Dinkelaker. „Basis für diese Bierspezialität ist ein Rezept aus dem Jahr 1904“, sagt Götz Habisreitinger, neben Werner Dinkelaker Geschäftsführer der Braumanufaktur. „Wir sind als handwerkliche Spezialitätenbrauerei in der Lage, solche besonderen Produkte herzustellen.“