Gründung der Brauerei in Böblingen auf demMarktplatz durch Karl Gottfried Dinkelacker,Biersieder und Stadtrat
Verlegung der Brauerei an den Postplatz
Die Söhne von Karl Gottfried Dinkelacker, Christianund Wilhelm Dinkelacker, übernehmen dieBrauerei
Christian trennt sich von seinem jüngeren BruderWilhelm und gründet 1888 in Stuttgart die Brauerei Dinkelacker. Wilhelm strich das "c" aus seinem Namen und hieß ab diesem Zeitpunkt "Dinkelaker"
Einführung von hellem Bier, nachdem seither nur dunkles Bier gebraut wurde
Wilhelm Dinkelaker übergibt Brauerei und Gutsbetrieb an seine Söhne Wilhelm und Hermann
Aufstellung eines 4-Geräte-Dampfsudwerkes
Einführung des Flaschenbieres
Einführung des Spezialbieres „SCHÖNBUCH BRÄU”
Zur Belieferung der Kundschaft stehen 17 Pferdeund 1 LKW Daimler 4 t mit Anhänger 2 t bereit
Aufstellung einer maschinellen Flaschenfüllerei
Die Söhne von Wilhelm Dinkelaker, Wilfried undMax, treten in die Brauerei ein
Kauf einer automatischen Fassfüllanlage
Bei schweren Bombenangriffen auf Böblingenerleidet die Brauerei zum Glück nur geringeSchäden an Gebäuden und Maschinen
Fritz Habisreitinger, Schwiegersohn vonHermann Dinkelaker, übernimmt die Verwaltungder Brauerei
Aufstellung einer kompletten neuen Sudhauseinrichtung
Eintritt von Diplom-Braumeister WernerDinkelaker, Sohn von Wilfried Dinkelaker
Erstellung eines Flaschenkellerei-Gebäudes miteiner neuen Flaschenfüll-Anlage
Neubau eines Malzsilos und einer Fasskellerei
Neubau des Gärkellers mit geschlossenemGärsystem
Erweiterung des Gär- und Lagerkellers für dieHerstellung obergäriger Weizenbiere. Einführungder SCHÖNBUCH-Weizenbier-Spezialitäten
Einrichtung eines großen Biergartens auf demBrauereihof
Neubau eines Verwaltungs- und Geschäftshausesam Postplatz
Götz Habisreitinger übernimmt die Verwaltungder Brauerei
Einbau einer neuen Edelstahlsudpfanne imSudhaus
Eintritt von Diplom-Braumeister WernerDinkelaker jun.
Erweiterung der Vollguthalle und desAbholmarktes
Einführung der Weizenbierspezialität Polar Weizen
Neubau des Gastronomiebetriebes Brauhaus beimBiergarten
Bau des neuen Lagerkellers
Modernisierung der Sudhaus- und Abfülltechnik
Einführung von Alkoholfreiem Hefeweizen alserste schwäbische Regionalbrauerei
Umbau des Biergartens und der Brauhaus-Terrasse